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Welche E-Commerce-Lösungen entwickeln Sie?

Wir entwickeln Online-Shops und E-Commerce-Plattformen für ein konkretes Vertriebsmodell. Das kann eine Website für Endkunden sein, ein B2B-Portal für Stammkunden, ein Ticketverkaufssystem oder eine Lösung mit Kundenkonten und einem Treueprogramm.

Vor der Entwicklung schauen wir uns an, wie Ihr Vertrieb organisiert ist, wer das System nutzt und welche Schritte nach einer Bestellung automatisiert werden sollen.

Wie wählt man eine Plattform für ein E-Commerce-Projekt aus?

Die Plattform hängt davon ab, wie genau Ihr Unternehmen arbeitet. Für einen einfachen Start kann ein fertiges CMS oder eine SaaS-Lösung ausreichen. Wenn nicht standardmäßige Verkaufsregeln, verschiedene Benutzerrollen, komplexe Preislogik oder Integrationen mit internen Systemen benötigt werden, ist individuelle Entwicklung die bessere Wahl.

Zu Beginn ist es auch wichtig zu bewerten, wie die Plattform das Wachstum verkraftet: neue Vertriebskanäle, ein größerer Katalog, andere Länder, zusätzliche Zahlungs- oder Lieferarten.

Entwickeln Sie Online-Shops von Grund auf?

Ja. Wir können einen Online-Shop von der ersten Struktur bis zum Launch erstellen: Katalog, Produktseiten, Warenkorb, Bestellabwicklung, Zahlung, Kundenkonto und den Administrationsbereich.

Wenn das Unternehmen bereits CRM, ERP, ein Lagersystem oder andere Services hat, kann der Shop von Anfang an mit Blick auf diese Verbindungen konzipiert werden, damit nach dem Launch keine Daten manuell übertragen werden müssen.

Wie viel Zeit wird für den Launch benötigt?

Die Dauer hängt vom Funktionsumfang, dem Design, der Anzahl der Integrationen und der Bereitschaft des Contents ab. Ein einfaches MVP lässt sich schon in 1-3 Monaten launchen, während komplexe E-Commerce-Systeme mit mehreren Rollen, Kundenkonten und externen Services mehr Zeit für Entwicklung und Testing benötigen.

In der Regel ist es besser, das Projekt etappenweise zu starten: zuerst eine Basisversion für den Verkauf, dann erweiterte Funktionen hinzufügen.

Welche Funktionen kann eine E-Commerce-Lösung haben?

Der Funktionsumfang wird vom Geschäftsmodell bestimmt. Für B2C ist der schnelle Kauf wichtig, für B2B — individuelle Konditionen und Wiederholungsbestellungen, für einen Marktplatz — Verkäuferrollen, Provisionen und Moderation.

Eine E-Commerce-Lösung kann enthalten: einen Katalog von Produkten oder Dienstleistungen, Suche, Filter, Produktseiten, Warenkorb, Zahlung, Benutzerkonto, Bestellhistorie, Promo-Codes, Boni, Benachrichtigungen und ein Admin-Panel.

Kann eine Online-Zahlung angebunden werden?

Ja. An die E-Commerce-Website können Zahlungssysteme, Bankkarten, Ratenzahlung oder andere Methoden angebunden werden, die Ihr Markt benötigt.

Separat wird die Statusverarbeitung konfiguriert: erfolgreiche Zahlung, Fehler, Stornierung, Rückerstattung oder erneuter Zahlungsversuch. Das ist wichtig, damit Bestellungen nicht durch technische Störungen verloren gehen.

Können aktuelle Lagerbestände auf der Website angezeigt werden?

Ja, wenn die Website mit dem System verbunden ist, in dem die Bestände geführt werden. Das kann ein ERP, ein CRM, eine Lagersoftware oder eine individuelle Datenbank sein.

Die Bestände können in Echtzeit oder nach einem festgelegten Zeitplan aktualisiert werden. Die Wahl hängt von der Anzahl der Produkte, der Verkaufsgeschwindigkeit und davon ab, wie wichtig es ist, dem Käufer die genaue Verfügbarkeit anzuzeigen.

Kann eine E-Commerce-Website mit einem CRM integriert werden?

Ein CRM kann angebunden werden, um Bestellungen, Kontakte, Status, Kaufhistorie, Kundensegmente oder Daten für Marketingkampagnen zu übertragen.

Das hilft den Managern, das vollständige Bild eines Kunden zu sehen, ohne Informationen manuell aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen. Für das Unternehmen ist das zudem eine solide Basis für Wiederholungskäufe, Personalisierung und Service.

Wird die E-Commerce-Website auf Smartphones komfortabel sein?

Ja. Eine E-Commerce-Website muss auf verschiedenen Bildschirmen korrekt funktionieren, daher wird die mobile Anpassung bereits in der Phase des Interface-Designs verankert.

Besondere Aufmerksamkeit verdient der mobile Checkout: kurze Formulare, verständliche Zahlung, schnelles Laden der Seiten und einfache Navigation. Genau an diesen Kleinigkeiten scheitern oft die Verkäufe.

Können Sie eine Omnichannel-E-Commerce-Lösung entwickeln?

Ja, wir können verschiedene Vertriebskanäle in einem System vereinen: Website, mobile Oberfläche, stationäres Geschäft, Marktplatz oder E-Mail-Kommunikation.

Für das Unternehmen bedeutet das, dass Bestellungen, Kundendaten und die Interaktionshistorie nicht über verschiedene Orte verstreut sind. Das Team sieht, woher ein Kunde kam, was er gekauft hat und wie man künftig am besten mit ihm arbeitet.

Wie verbessern Sie die Ladegeschwindigkeit einer E-Commerce-Website?

Wir optimieren die Website bereits während der Entwicklung. Wir prüfen, wie die Seiten laden, wie schwer die Bilder sind, ob es überflüssige Skripte gibt und was auf Frontend- oder Serverebene beschleunigt werden kann.

Im E-Commerce wirkt sich die Geschwindigkeit direkt auf die Verkäufe aus. Wenn eine Produktseite oder der Checkout zu lange lädt, schließt ein Teil der Nutzer den Kauf einfach nicht ab.

Welche Sicherheitsmaßnahmen sehen Sie für E-Commerce-Projekte vor?

Wir denken die Sicherheit auf Architekturebene durch: wer Zugriff auf den Administrationsbereich hat, wie Zahlungen verarbeitet werden, wo Kundendaten gespeichert sind und wie das System mit externen Services interagiert.

Für Projekte mit Zahlungen, CRM oder ERP ist es besonders wichtig, Rollen, den Schutz der Datenübertragung und die Kontrolle der Benutzeraktionen korrekt zu konfigurieren. Das senkt die Risiken für das Unternehmen und hilft, die Anforderungen des Marktes zu erfüllen, auf dem es tätig ist.

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