Transformationsstrategie für den Automobilkonzern Atlant-M: Beratung, Audit und Auswahl eines CRM-Systems
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Überblick über unsere Erfahrung
Die wahre Kunst von E-Commerce-Lösungen liegt darin, den Kundenpfad so zu gestalten, dass er wiederkehren möchte. Eine langsame Seite – ein Kunde weniger. Unbequeme Zahlung – ein Verkauf weniger. Keine Analysen – weniger Kontrolle. Lieferchaos – weniger Vertrauen.
Wir konzipieren Systeme, in denen alles miteinander verbunden ist: Schnittstelle, Logistik, Zahlungen, Buchhaltung, CRM, BI. Diese Elemente dürfen nicht isoliert existieren – alles muss synchron funktionieren. Andernfalls skaliert das Geschäft nicht, sondern bleibt auf einem Niveau stecken, wo alles nur von Managern abhängt.
Wir entwickeln E-Commerce-Lösungen, die Belastungen standhalten, sich an Ihr Segment anpassen, Echtzeit-Analysen liefern und es Ihnen ermöglichen, jede Kundenaktion zu verfolgen, einschließlich der Herkunft der Werbung und dessen, was letztendlich Gewinn gebracht hat.
Ein Online-Shop ist der zentrale Interaktionspunkt mit dem Kunden, der störungsfrei funktionieren, 24/7 verfügbar sein und mit dem Geschäft wachsen muss.
Wir entwickeln E-Commerce-Lösungen als einheitliches System: von der Architektur bis zum Launch, von der ersten Version bis zum vollwertigen Shop mit Tausenden von Artikeln. Dabei berücksichtigen wir reale Geschäftsprozesse, Buchhaltung, Logistik und Marketing.
Ein Marktplatz ist wie ein großes digitales Einkaufszentrum: jemand verkauft, jemand kauft, ein anderer verwaltet. Und jeder sieht seinen Teil des Systems. Verkäufer laden Produkte hoch, Administratoren überwachen Provisionen, Käufer wünschen schnelle Zahlung und Lieferung.
Damit eine solche Plattform funktioniert, muss jedes Szenario bis ins Detail durchdacht sein. Wir erstellen Marktplätze mit flexibler Logik, bei der alles nach Rollen aufgeteilt ist: vom Verkäuferbereich bis zum Moderatoren-Panel. Unter Berücksichtigung von Wechselkursen, Steuerunterschieden und sogar, wer bei einer Retoure wofür zahlt.
B2B-Verkäufe haben ihre eigene Logik: Der Kunde wählt nicht nur ein Produkt aus – er erwartet seine eigenen Bedingungen, Preise und Zahlungsmethoden. Jemand bestellt 500 Artikel auf einmal, jemand wartet auf eine Rechnung mit Mehrwertsteuer, jemand arbeitet nur mit Limits.
Wir entwickeln B2B-Shops, die als vollwertiges E-Commerce-System funktionieren, aber an ein Partnermodell angepasst sind. Händlerbereich, Bestellungen mit wenigen Klicks, automatische Dokumente, Bestell- und Bestandsübersicht, Verknüpfung mit Preislisten: alles unter einer einheitlichen Logik.
Wenn ein Kunde Ihre App installiert hat, ist das bereits ein Zeichen des Vertrauens. Sie ermöglicht das Senden von Benachrichtigungen, zeigt Sie auf dem Smartphone-Bildschirm an und bietet direkten Zugriff auf Bestellungen ohne Browser und Drittanbieter-Plattformen. Der Kunde erwartet Komfort ohne unnötige Schritte.
Wir entwickeln E-Commerce-Apps für iOS und Android, die nicht nur die Website duplizieren, sondern die Möglichkeiten des mobilen Formats nutzen: Push-Benachrichtigungen, Personalisierung, Geolokalisierung, integrierte Zahlungen, Integration mit Loyalitätsprogrammen und CRM.
Der Kunde teilt das Unternehmen nicht in Website, Shop und App auf – für ihn ist das alles ein einziges Erlebnis. Online gekauft – offline zurückgegeben. Ein Promo in der App erhalten – erwartet, dass es im Geschäft gültig ist. Und damit dies funktioniert, muss das System einheitlich sein: in Bezug auf Daten, Bestellungen, Kunden und Loyalität.
Wir entwickeln Omnichannel-Lösungen als einheitliches digitales Ökosystem, bei dem alle Kontaktpunkte über einen Kern verbunden sind. Dies ist eine schrittweise Integration von E-Commerce, CRM, ERP, mobiler App, POS-Systemen, Logistik, Loyalitätsprogramm und Analysen, angepasst an die Geschäftsprozesse eines spezifischen Unternehmens.
Jeder Klick, jede Ansicht, jeder Kauf oder jede Retoure auf einer E-Commerce-Plattform ist ein Signal, das nicht nur gesammelt, sondern verstanden und richtig genutzt werden muss.
Wir unterstützen Unternehmen dabei, E-Commerce-Analysen als eigenständige Managementebene aufzubauen: von der Traffic-Quelle bis zur Rentabilität jedes einzelnen Produkts. Wir sammeln Daten von der Website, aus CRM, Lager und Marketingplattformen und wandeln sie in klare Antworten um: was sich verkauft, wer kauft, wie der LTV gesteigert werden kann und wo der Gewinn sinkt.
Technologien
Unser Ansatz
Das Hauptziel ist es, ein benutzerfreundliches, vorteilhaftes und funktionales Produkt für den Nutzer zu schaffen.
Vor Projektstart legen wir Wert auf eine klare Definition der Funktionalität.
Ein kompetentes Design hilft, die Entwicklungskosten zu optimieren. Wir berücksichtigen die potenzielle Skalierbarkeit des Produkts im Voraus.
Wir entwickeln ein intuitives und nützliches Produkt für den Endnutzer.
Team-Interviews: Was, wem, wie und warum wir verkaufen.
Zieldefinition: Steigerung der Verkäufe, Kauffrequenz, LTV.
Audit der bestehenden IT-Infrastruktur, falls vorhanden.
Interaktionsübersicht: E-Commerce, CRM, ERP, Logistik, Loyalität.
UX-Frameworks und Benutzer-Szenarien.
Technische Konzeption von Integrationen und Prozesslogik.
Online-Shop, Marktplatz oder B2B-Portal.
Kunden-/Partnerbereiche.
Besondere Bedingungen: Rollen, Preislisten, Zahlungen, Steuern, Sprachen.
Synchronisation mit CRM, ERP, Lagern, Zahlungen, Lieferung.
Loyalitätsprogramm, E-Mail-/Push-Marketing.
Anbindung von BI/Dashboards für Analysen.
Stresstests: Last, Prozesse, UX.
Überprüfung aller Bestellpunkte: vom Produkt bis zur Retoure.
Anbindung von Analysen: Wir bewerten nicht nur die Anzahl der Bestellungen, sondern auch das Kundenverhalten, Engpässe und die Effizienz jeder Phase.
Funktionserweiterung, Geschwindigkeits- und UX-Optimierung.
Anbindung neuer Kanäle (mobil, offline, neue Regionen).
Analysen → Hypothesen → Implementierung → Wachstum.
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Ja. An die E-Commerce-Website können Zahlungssysteme, Bankkarten, Ratenzahlung oder andere Methoden angebunden werden, die Ihr Markt benötigt.
Separat wird die Statusverarbeitung konfiguriert: erfolgreiche Zahlung, Fehler, Stornierung, Rückerstattung oder erneuter Zahlungsversuch. Das ist wichtig, damit Bestellungen nicht durch technische Störungen verloren gehen.
Ja, wenn die Website mit dem System verbunden ist, in dem die Bestände geführt werden. Das kann ein ERP, ein CRM, eine Lagersoftware oder eine individuelle Datenbank sein.
Die Bestände können in Echtzeit oder nach einem festgelegten Zeitplan aktualisiert werden. Die Wahl hängt von der Anzahl der Produkte, der Verkaufsgeschwindigkeit und davon ab, wie wichtig es ist, dem Käufer die genaue Verfügbarkeit anzuzeigen.
Ein CRM kann angebunden werden, um Bestellungen, Kontakte, Status, Kaufhistorie, Kundensegmente oder Daten für Marketingkampagnen zu übertragen.
Das hilft den Managern, das vollständige Bild eines Kunden zu sehen, ohne Informationen manuell aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen. Für das Unternehmen ist das zudem eine solide Basis für Wiederholungskäufe, Personalisierung und Service.
Ja. Eine E-Commerce-Website muss auf verschiedenen Bildschirmen korrekt funktionieren, daher wird die mobile Anpassung bereits in der Phase des Interface-Designs verankert.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der mobile Checkout: kurze Formulare, verständliche Zahlung, schnelles Laden der Seiten und einfache Navigation. Genau an diesen Kleinigkeiten scheitern oft die Verkäufe.
Ja, wir können verschiedene Vertriebskanäle in einem System vereinen: Website, mobile Oberfläche, stationäres Geschäft, Marktplatz oder E-Mail-Kommunikation.
Für das Unternehmen bedeutet das, dass Bestellungen, Kundendaten und die Interaktionshistorie nicht über verschiedene Orte verstreut sind. Das Team sieht, woher ein Kunde kam, was er gekauft hat und wie man künftig am besten mit ihm arbeitet.