Business Intelligence basierend auf Power BI
Beginnen Sie damit, Managemententscheidungen zu treffen, die sich direkt auf den Gewinn auswirken.
Warum Business Intelligence auf Basis von Power BI für Ihr Unternehmen erforderlich ist
Die Implementierung von Business Analytics schafft eine Infrastruktur, in der jede Zahl verifiziert, jede Datenquelle synchronisiert und dem Manager jederzeit verlässliche Daten zur Verfügung stehen. Datengestützte Entscheidungsfindung wird so zum festen Bestandteil des täglichen Managementprozesses.
Die einzige Quelle der Wahrheit:
Finanzwesen, Handel und operative Abläufe arbeiten endlich mit denselben Zahlen. Streitigkeiten in Meetings und die zeitaufwändige Suche nach den korrekten Daten gehören der Vergangenheit an.
Managementberichterstattung ohne Verzögerungen:
Was Analysten früher 2-3 Tage Arbeit kostete, wird jetzt automatisch generiert. Der Manager erhält aktuelle Informationen genau dann, wenn er sie benötigt.
Transparente Marginalität:
Finanzanalysen zeigen die Rentabilität nach Produkt, Kunde und Vertriebskanal. Produkt- und Preisentscheidungen basieren auf realen Zahlen.
Echtzeit-Abweichungsregelung:
Eine Abweichung vom Plan wird genau in dem Moment sichtbar, in dem sie eintritt und noch beeinflussbar ist. Nicht erst am Monatsende, wenn sich die Situation bereits entwickelt hat.
Aktuelle Gewinn- und Verlustrechnung ohne Analystenanfragen:
Das Management hat jederzeit Einblick in die finanzielle Lage. Verschiedene Abteilungen erhalten nicht mehr unterschiedliche Versionen derselben Kennzahlen.
Automatisierung statt manueller Arbeit:
Die Daten werden ohne menschliches Eingreifen aktualisiert. Das Fehlerrisiko durch falsche Formeln oder falsche Dateien wird strukturell eliminiert und hängt nicht von der Aufmerksamkeit einzelner Mitarbeiter ab.
Schilder
5 Anzeichen dafür, dass Ihr Unternehmen ein vollwertiges Business-Intelligence-System benötigt
Managementberichte sind in fast jedem Unternehmen, das die erste Wachstumsphase durchlaufen hat, Standard. Doch das Vorhandensein von Berichten und die Fähigkeit, darauf basierend schnell Entscheidungen zu treffen, sind zwei völlig verschiedene Dinge. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Diskrepanz zwischen beidem nicht sofort spürbar wird, sondern erst dann, wenn die Kosten einer verspäteten oder falschen Entscheidung bereits deutlich spürbar sind.
Reale Fallbeispiele unserer Kunden
Welche Aufgaben löst Business Intelligence?
Managementberichte sind in fast jedem Unternehmen, das die erste Wachstumsphase durchlaufen hat, Standard. Doch das Vorhandensein von Berichten und die Fähigkeit, darauf basierend schnell Entscheidungen zu treffen, sind zwei völlig verschiedene Dinge. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Diskrepanz zwischen beidem nicht sofort spürbar wird, sondern erst dann, wenn die Kosten einer verspäteten oder falschen Entscheidung bereits deutlich spürbar sind.
Finanzanalyse
Die zentrale Einheit für die meisten Kunden. Diejenige, bei der die Kosten eines Fehlers oder einer Verzögerung am höchsten sind.
- Gewinn- und Verlustrechnung nach Produkt, Vertriebskanal und Division. Der Finanzchef sieht, wo Gewinn generiert und wo er verbraucht wird. Keine manuelle Zusammenfassung von zehn Tabellen mehr.
- Margen- und Rentabilitätsanalyse. Detaillierte Aufschlüsselung nach Artikelnummer, Kunde und Region – dort, wo Sortiments- und Preisentscheidungen tatsächlich getroffen werden. So wird deutlich, welche Positionen, Bereiche oder Verträge das Geschäft belasten.
- План-факт аналіз і контроль відхилень. Відхилення від бюджету видно одразу, не наприкінці місяця. Є можливість реагувати, поки ще є час.
- Cashflow-Prognose. Die Liquiditätsplanung basiert auf der aktuellen Marktentwicklung. Weniger Überraschungen, weniger Notfallentscheidungen, mehr Kontrolle über Ihre Finanzen.
Verkäufe
Die Geschäftsanalyse zeigt nicht das Bild, das Manager zeigen wollen, sondern das, was die Daten bestätigen.
- Umsatzanalyse nach Kanal, Kunde und Region. Es wird deutlich, woher die Umsätze tatsächlich stammen und wo versteckte Wachstumspotenziale liegen.
- Bewertung der Effektivität von Werbeaktionen und Rabatten. Jede Kampagne wird einer finanziellen Bewertung unterzogen; das Team erkennt, welche Kampagnen tatsächlich Einnahmen generieren und welche lediglich den Anschein von Aktivität erwecken.
- Die profitabelsten Produkte werden ermittelt. Das Portfolio wird anhand der tatsächlichen Rentabilität jeder einzelnen Position überprüft. Dabei wird deutlich, welche Produkte verstärkt beworben, welche preislich angepasst und welche aus dem Fokus genommen werden sollten.
- Die Umsetzung von Vertriebsplänen wird überwacht. Abweichungen vom Plan werden sichtbar, solange sie noch korrigiert werden können. Nicht nur die Tatsache des Rückgangs wird erkennbar, sondern auch die Ursache des Problems: Kontrolle, Volumen, Struktur, Region, Manager, Vertriebskanal.
Lagerbestände und Geschäftstätigkeiten
In den meisten Unternehmen sind Lager und Finanzen getrennt, und operative Analysen zeigen, wie viel das, was in den Regalen ist und was fehlt, das Unternehmen kostet.
- Bestandskontrolle. Eine Verlangsamung des Warenumschlags wird erkannt, bevor sie zu gebundenem Kapital führt.
- Analyse von Fehlbeständen und Überbeständen. Umsatzeinbußen aufgrund von Warenmangel und Überschüsse, die die Liquidität belasten – alles ist übersichtlich an einem Ort dargestellt.
- Datengestützte Beschaffungsplanung. Bestellungen werden auf Basis der tatsächlichen Verkaufsdynamik erstellt.
- Synchronisieren Sie operative und finanzielle Kennzahlen. Die Konsolidierung von Daten aus Lager, Einkauf und Finanzwesen beseitigt die Lücke, die üblicherweise nur bei der Bestandsaufnahme sichtbar wird.
Wie wir Business Intelligence implementieren: 5 Phasen von der Diagnose bis zum funktionierenden System
Dashboards sind der letzte Schritt, nicht der erste. Bevor der erste Bericht erscheint, müssen Sie verstehen, welche Themen er behandeln soll, woher die Daten stammen und warum die Zahlen derzeit zwischen den Abteilungen abweichen.
Diagnose der aktuellen Situation
Zunächst analysieren wir stets, welche Managemententscheidungen aktuell langsam oder fehlerhaft getroffen werden, welche Daten in den Systemen vorhanden sind und in welchem Zustand sie sich befinden sowie wo Konflikte zwischen Abteilungen auftreten. Dauer: 1–2 Wochen. Abschließend erhält der Kunde eine Übersicht über den aktuellen Stand der Analysen und eine Liste priorisierter Aufgaben für das BI-System.
Datenintegration und Konsolidierung
Aufbau eines analytischen Modells
Power BI-Dashboard-Entwicklung
Systemschulung und -transfer
Für wen arbeitet BI?
Finanzvorstände und Finanzdirektoren
Geschäftsführer und Firmeninhaber
Leiter Finanzen und Finanzmanager
kaufmännische Leiter
CMOs und Marketingfachleute
Wie lange dauert die Implementierung?
Der erste Arbeitsblock der Analytik dauert in der Regel 6–10 Wochen von Beginn der Diagnose bis zum Start der Dashboards. Die vollständige Implementierung mit allen Blöcken (Finanzen, Vertrieb, Betrieb) dauert im Durchschnitt 3–5 Monate, abhängig von der Anzahl der Datenquellen, dem Zustand der aktuellen Systeme und den Prioritäten des Kunden. Der schrittweise Ansatz ermöglicht es, erste Ergebnisse noch vor Abschluss des gesamten Projekts zu erzielen.
Müssen bestehende ERP- und CRM-Systeme geändert werden?
Das BI-System wird auf der bestehenden Infrastruktur aufgebaut: Es wird an ERP, CRM und Buchhaltungssysteme angebunden und bezieht die Daten durch Integration von dort. Ein Austausch oder Verzicht auf bestehende Systeme ist nicht erforderlich. Im Gegenteil: Diese werden zu Datenquellen für eine einheitliche Analyseumgebung.
Wer aus unserem Team sollte eingebunden werden?
Mindestens ein fachlich zuständiger Vertreter auf Kundenseite: Finanzvorstand oder Leiter des entsprechenden Bereichs zur Validierung der Geschäftslogik. Die Beteiligung ist punktuell erforderlich: bei Abstimmungssitzungen zu Anforderungen und Ergebnisüberprüfungen. IT-Ressourcen werden nur für die Bereitstellung von Systemzugängen benötigt.
Kann man mit einem Bereich beginnen, zum Beispiel nur mit Finanzen?
Der modulare Ansatz ist gängige Praxis. Wir beginnen mit dem Bereich, in dem der größte Verwaltungsaufwand besteht oder der höchste Nutzen durch schnelle Ergebnisse erzielt wird. Finanzanalyse, Vertriebsanalyse oder der operative Bereich – jeder davon kann zuerst implementiert werden, und das System kann anschließend erweitert werden.
Was passiert nach dem Launch? Bieten Sie Support an?
Nach der Übergabe des Systems können wir Support leisten: technisch, analytisch und beratend. Bei Änderungen in der Geschäftslogik oder neuen Anforderungen wird das System im Rahmen des SLA aktualisiert.
Ist die Lösung für unsere Branche und Spezifik geeignet?
Das Analysemodell wird auf die Geschäftslogik des jeweiligen Kunden zugeschnitten. Der Ansatz funktioniert unabhängig von der Branche: Einzelhandel, Distribution, Produktion, Agrarwirtschaft, Dienstleistungen. Fertige Vorlagen für alle gibt es nicht, alles wird auf die realen Managementaufgaben des Unternehmens abgestimmt.