YURiA-PHARM verfügte über Dutzende verstreuter Datenquellen, die nicht in ein einheitliches System integriert waren. Dies erschwerte die Analyse, verzögerte die Berichterstattung und behinderte die Einführung von Dateninitiativen. Das Unternehmen verfügte nicht über eine ganzheitliche Architekturvision, die dem Umfang seiner Aktivitäten entsprochen hätte.
Die wichtigsten Herausforderungen:
Das Unternehmen benötigte einen systematischen Ansatz für die Datenverarbeitung, der es ermöglichen würde, die Quellen zu vereinheitlichen, die architektonische Integrität festzulegen und eine Grundlage für die Skalierung zu schaffen.